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Michael Richter, University of Calgary, OH 14, E23

Event Date: June 20, 2013 16:15


Case-Based Reasoning:

Was ist es und wie kann man es gebrauchen?

Zum Ausgangspunkt fangen wir ganz einfach an: Wir wollen aus Erfahrungen Nutzen ziehen. Was sind hier Fälle und wie gebraucht man sie für Schlussweisen? Wir haben Fragen und erwarten Antworten. Frühere Situationen der Erfahrungen sind fast nie identisch mit aktuellen Situationen. Da ist mit Logik und Gleichheit nicht viel zu machen, Approximation ist wichtig. Der zentrale Begriff ist viel mehr die Ähnlichkeit, von der es freilich eine Unendlichkeit von Formen gibt und die wir diskutieren werden. Hier erörtern wir die Semantik von Ähnlichkeitsmaßen und die Beziehung zu Nutzenfunktionen.

Eine essentielle Erweiterung: Ähnlichkeit direkt zwischen Problemen und Lösungen. Hier werden Erfahrungen nicht mehr direkt verwendet, aber die Techniken sind unverändert. Eine Demo als kleiner Einschub: Wir wollen ein Auto kaufen.

Die Frage, was ein System als CBR-System qualifiziert, beantworten wir durch die Gegenwart eines Prozessmodelles und der Wissenscontainer. Diese werden vorgestellt. Dabei haben wir mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen: Mehrere Formen von Unsicherheit, große Datenmengen, Subjektivität, verschiedene Repräsentationsformen wie Texte, Bilder und gesprochene Sprache.



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